Wir benutzen Cookies um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.

Sehverlust durch Therapie behandeln.

Ziel der Therapie mit SAVIR-Zentrum: Restsehvermögen aktivieren, um das verbleibende Sehpotenzial optimaler zu stärken

Sehverlust geht für den betroffenen Menschen mit einem eingeschränkten Gesichtsfeld einher. Sehverlust entsteht, wenn das komplexe System des Sehens gestört ist. Diese Störungen führen zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Sehverlust. Sinneszellen in unserem Auge sorgen für die Umwandlung des Lichts in Nervenimpulse, die im Gehirn verarbeitet und von ihm letztlich erkannt werden. Dieses einfallende Licht wird zunächst in chemische, dann in elektrische Impulse umgewandelt. Über den Sehnerv werden die Informationen unseres Auges in das entsprechende Gehirnareal übermittelt.
Es sind vor allem Unfälle oder Krankheiten, wie der Grüne Star (Glaukom) oder die diabetische Retinopathie, die durch eine Schädigung des Sehnervs Sehverlust verursachen. Auch kann eine Schädigung des Gehirns beispielsweise durch einen Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma für Sehverlust verantwortlich sein. Je größer die Schädigung von Netzhaut, Sehnerv oder Gehirn, umso stärker ausgeprägt ist der Sehverlust.

Schädigung von Netzhaut, Sehnerv oder Gehirn führt zu Sehverlust

Die Forschungstätigkeit von Universitätsprofessor Dr. Bernhard A. Sabel setzt an diesem Signalverlust an. Für Prof. Dr. A. Sabel kommt es darauf an, wie die noch verbliebenen Informationen aus dem Sehnerv besser verarbeitet werden können. Es geht also darum, eine Verstärkerfunktion des Gehirns zu aktivieren. Und das ist Prof. A. Sabel und seinem Team eindrucksvoll gelungen. Die Erkenntnis: Mit einer neuartigen Wechselstrom Therapie kann das Restsehvermögen aktiviert werden.

Es geht darum die Verstärkerfunktion des Gehirns zu aktivieren

Die Wechselstromtherapie wird im SAVIR-Zentrum, einer Privatpraxis in Magdeburg, angeboten. Vor der Therapie untersucht das Expertenteam um Prof. Dr. Bernhard A. Sabel ausführlich, ob ein Patient geeignet ist. Hierzu benötigen die Therapeuten in einem ersten Schritt die Befunde des behandelnden Augenarztes, des Kardiologen oder Neurologen. Neben der Anamnese, die auch den allgemeinen Gesundheitszustand beschreibt, werden beispielsweise Gesichtsfelder Diagramme, die Sehschärfe und vereinzelt auch entsprechende Untersuchungsergebnisse (MRT/CT) benötigt.

Bild: © i-picture – Fotolia.com