Wir benutzen Cookies um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Das holistische SAVIR-Verfahren zielt auf Optimierung der Restsehleistung durch verbesserte Zusammenarbeit von Auge, Gehirn und Blutversorgung (AGB-Triade) optimiert. Kommt es zu Störungen dieser Prozesse, die für ein gutes Sehen wesentlich sind und aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen gut aufeinander abgestimmt sein müssen, können Sehprobleme entstehen.

Zwar ist dieses Zusammenspiel sehr komplex. Dadurch bieten sich allerdings viele Möglichkeiten, um die Restsehleistung zu stärken. Wissenschaftlich begründbare Ansätze, die bei der SAVIR-Sehtherapie verfolgt werden, sind:

  1. Reaktivierung von „stummen Zellen“ und der Sehimpulsübertragung vom Auge zum Gehirn,
  2. Optimierung der Impulsverarbeitung in den visuellen Verarbeitungsstrukturen des Gehirns,
  3. Beeinflussung all solcher Hirnfunktionen, die direkt oder indirekt die Sehverarbeitung beeinflussen (zum Beispiel Aufmerksamkeit, Augenbewegungen, kognitive Verarbeitung, Stress).

Diese Ziele der Optimierung des Restsehens können über zwei Stellgrößen erreicht werden: die Verbesserung der Durchblutung und  die Stärkung der synaptischen Übertragung, das heißt dass die Kontaktstellen zwischen den Zellen besser funktionieren. Die AGB-Triade zeigt, wie eng das Auge, das Gehirn und das kardiovaskuläre System zusammenarbeiten, um gutes Sehen zu ermöglichen. Das Auge sollte also nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss immer im Kontext mit den anderen Stellgrößen gesehen werden. Am Beispiel der Reaktivierung von Zellen des Restsehens kann dies gut gezeigt werden.

 

Lesen Sie mehr: Mechanismen der Seherholung